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Mit dem Wohnmobil durchs Vaucluse © Hocquel

Mit dem Wohnmobil durchs Vaucluse

von Nord nach Süd in 13 Etappen

15 Tage

Bollène

Pertuis

Auf dieser Route benutzen wir malerische Straßen und Feldwege für eine Rundfahrt von Bollène bis Pertuis, wo sich für die Weiterfahrt wieder die Autobahn befindet, wenn es Ihnen beliebt.
Eine Auszeit im Vaucluse, das mit netten Überraschungen aufwartet

Abfahrt

Bollène

GPS

4,778759

44,29721

Tag 1 – Provence Rhône-Gebiet

Lapalud, Lamotte-du-Rhône, Mondragon, Mornas

Bollène wartet mit dem Kraftwerk am Staudamm in Blondel mit Industriegeschichte auf: Das Wasserkraftwerk erzeugt umweltfreundliche Energie und kann im Rahmen von Führungen besucht werden.

Die anderen Dörfer haben jeweils schöne Heldengeschichten zu erzählen, vom getöteten Drachen in Mondragon bis zum militärischen Schicksal von Mornas, das von seiner mittelalterlichen Festung überragt wird.

Lapalud war die Hauptstadt der Besen. Ja genau, dieser Reisigbesen, den man in jedem Haus fand, wurde hier hergestellt! Heute findet sich die Erinnerung an diese Zeit auf den Mauern der Häuser als gemalte Werbung, manchmal verblasst mit altmodischem Charme.

Die wichtigsten Adressen

  • In Bollène müssen Sie unbedingt bei „La Marquisette“ einkehren, einer Bäckerei und Konditorei, wo die Einrichtung aus früheren Zeiten erhalten ist (mit einem kitschigen Vintage-Eck, das sehr beliebt ist) und deren Kuchen und anderen Leckereien gewiss alle Feinschmecker begeistern!
  • Nea• Der nächstgelegene Wohnmobil-Stellplatz: Camping La Simioune

Tag 2 – Papstenklave

Nicht weniger als 4 Städte, die in der Papstenklave zu entdecken sind!

Als 1793 das Département Vaucluse entstand, blieben Valréas, Grillon, Visan und Richerenches ihrem ehemaligen Comtat Venaissin treu, das eine kleine Insel der Provence im Gebiet der Drôme bildet.

Im Juni und Juli kann man hier den Lavendel bewundern, von November bis März den schwarzen Trüffel genießen und das ganze Jahr über diese kleinen charaktervollen Städte erleben!

Diese Gegend bildete die nördliche Grenze der Gebiete der Päpste. Und wer Grenze sagt, spricht auch von Markierungen: Die Bornes Papales (päpstlichen Grenzsteine) lassen sich bei einer netten Wanderung durch Weingärten, Lavendelfelder und Wälder entdecken.

Das Ortszentrum von Richerenches wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Komturei der Tempelritter (die wichtigste der Provence mit 275 Mitgliedern zu ihrer Glanzzeit) errichtet. Heute ist in einem Teil der Komturei ein nettes Trüffel- und Weinmuseum untergebracht.

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Tag 3 – Das Pays d’Aygues Ouvèze

Szenenwechsel mit Erkundung dieser 8 Dörfer im Zuge von weniger bekannten Ausflügen abseits ausgetretener Pfade

Camaret-sur-Aigues, Lagarde-Paréol, Piolenc, Sainte-Cécile-les-Vignes, Sérignan-du-Comtat, Travaillan, Uchaux, Violès… Hier offenbart sich die Geschichte zwischen Gemüsekulturen und dem Wein der Côtes du Rhône entlang der legendären RN7.

Natur- und Insektenliebhaber werden in Sérignan-du-Comtat wunschlos glücklich sein, denn dort befinden sich das Haus von Jean-Henri Fabre, das Harmas, das mittlerweile ein naturhistorisches Museum ist, und das Naturoptère, ein wahrhaft lebendiger Tempel der Pflanzen und Insekten!

Das Uchaux-Massiv bietet nette Wanderungen und Rad-Touren (bei einer Wanderung kann man übrigens die Überreste des Schlosses von Castellas sehen), mit Panoramablicken auf den Ventoux, das Rhône-Tal und die Ebene von Orange.

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Tag 4 – Rund um Orange und Châteauneuf-du-Pape

Richtung Orange, Caderousse, Châteauneuf-du-Pape, Jonquières und Courthézon

Wir befinden uns immer noch auf der legendären RN7, inmitten der berühmten Weine der Côtes du Rhône, von denen Châteauneuf-du-Pape das Aushängeschild ist. In Orange tauchen wir in die römische Geschichte der Provence ein, wo der Triumphbogen und das antike Theater (seit 150 Jahren Schauplatz der Chorégies) als architektonische Schätze den Besucher bezaubern.
Das antike Theater, der Triumphbogen und der Hügel Saint-Eutrope in Orange gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

In Châteauneuf-du-Pape wurde unter Federführung der Weinerzeuger das Konzept der AOC-Weine geschaffen, da sie darauf bedacht waren, ihren Namen, ihr Know-how und die Qualität ihrer Weine zu schützen. 1936 wird Châteauneuf-du-Pape das erste AOC-Weinbaugebiet Frankreichs!

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Tag 5 – Rund um Vaison-la-Romaine und die Nordseite des Ventoux

Wir verlassen Orange, um in die Region von Vaison-la-Romaine zu gelangen. Dort erwarten Sie 19 Städte und Dörfer – von Brantes über Cairanne bis Séguret, von Savoillans über Puyméras, Roaix, Sablet oder auch Rasteau bis Buisson – zu einem Ausflug in die Geschichte, Lebensart und Natur.

Auch wenn Vaison-la-Romaine mit seinen Überresten aus der Antike und seiner mittelalterlichen oberen Stadt sowie Séguret, das zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ zählt, die bekanntesten sind, lohnt sich ein Besuch der umliegenden Dörfer sowohl wegen ihrer Weine als auch des Charmes der Häuser und gepflasterten Straßen.

Neben den bei Liebhabern der Côtes du Rhône bekannten Cuvées wird in Rasteau auch ein süßer Naturwein erzeugt, der das AOC- und AOP-Siegel trägt. Als Aperitif oder zum Dessert (natürlich in Maßen) zu genießen (er passt wunderbar zu Kuchen mit roten Früchten, Kirschen oder zu Schokolade).

Der Land-Art- und Natur-Pfad in Savoillans eignet sich für einen besonderen, außergewöhnlichen Spaziergang. Während einer Wanderung durch den Wald entdeckt man die Werke von Künstlern, die hier ihrer Sicht des Ventoux eine Form gegeben haben.

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Tag 6 – Die Südseite des Ventoux

Los, hopp, hopp, wir brechen zu einer Tour ins Pays de Sault und anschließend in die Ebene mit ihren charakteristischen Dörfern Villes-sur-Auzon, Mormoiron, Blauvac oder Méthamis auf.

Auf dem Plateau von Sault sieht man das Leben in lavendelblauen Farben (wer kennt nicht Aurel mit seinem Lavendelfeld), in der Ebene Obst- und Weingärten, all das umgeben von intakter Natur mit den Nesque-Schluchten im üppigen Wald unter dem wachsamen Auge des Mont Ventoux. Hier sind Liebhaber der puren Natur und großer Weiten wunschlos glücklich!
Einen Pflichtstopp in den Nesque-Schluchten (achten Sie auf die Höhe, die Straße weist Tunneldurchfahrten mit weniger als 3 m Höhe auf) bildet die Aussichtsplattform Rocher du Cire. Von diesem Felsvorsprung aus sieht man in die Schlucht hinab und bis zum Ventoux, auf den sich ein atemberaubender Blick eröffnet. Hier gibt es auch eine Steintafel mit dem Gedicht Calendal von Frédéric Mistral und Begegnungen mit zutraulichen Wildschweinen des Hauses daneben, die manchmal auf der Straße erscheinen, um die Besucher zu begrüßen
In Monieux lässt sich am See eine erfrischende Rast machen. Er ist der Fischerei vorbehalten (Baden ist daher nicht erlaubt) und der ideale Ort, um sich zwischen Röhricht, Weiden, Pappeln, Grünflächen und einem Kinderspielplatz die Beine zu vertreten!

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Tag 7 – Die Ebene des Comtat Venaissin

Bevor Sie die Ebene erreichen, möchten Sie wahrscheinlich noch dem Ventoux Hallo sagen.

Folgen Sie in Sault der Straße nach Chalet Reynard und dann auf den Gipfel. Dort oben haben Sie zwei Möglichkeiten: auf der Nordseite nach Mont Serein und Malaucène hinunterzufahren oder wieder dieselbe Straße nach Chalet Reynard zu nehmen und über Bedoin nach Carpentras und in die Ebene hinunterzufahren.

In dieser Region gibt es 25 Städte und Dörfer, die Sie rund um den Riesen der Provence erwarten, von Venasque, das zu den schönsten Dörfern Frankreichs gehört, bis Malaucène. Einige sind bekannt: Bedoin, Gigondas, Vacqueyras, Beaumes-de-Venise. Andere eher Geheimtipps: Suzette, La Roque-Alric, Beaumont-du-Ventoux, Loriol-du-Comtat.
Eines ist sicher: alle können dem Besucher eine Geschichte erzählen! Neben einer reichen Vergangenheit befindet sich hier auch der Garten Frankreichs: AOC Ventoux, die Erdbeere aus Carpentras, die Kirsche der Berge von Venasque, der Spargel von Mormoiron, die Feige von Caromb…

In Saint-Léger-du-Ventoux ergänzt der Jardin Singulier den Land’Art-Pfad von Savoillans. Auch da sind beim Spaziergang im Wald einzigartige, manchmal ausgefallene Werke zu sehen. Hier befindet sich auch der Verlag „Esprit des lieux“ mit einer hübschen Buchhandlung.

Der Salettes-See in Mormoiron eignet sich perfekt, um mit Blick auf den Ventoux schwimmen zu gehen. Hier gibt es auch einen Hochseilgarten (Ventoux Aventures), Wanderrouten, einen Orientierungslauf und ein Ausflugslokal (La Cahute) für Erfrischungen. Alles für einen Familientag am Wasser.

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Tag 8 – Rund um Avignon

Auf geht‘s zu einem Ausflug von Velleron nach Rochefort-du-Gard: 16 Städte und Dörfer, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, manche von Weltruf, andere eher Geheimtipps.

Als Höhepunkt: Avignon, die Hauptstadt der Côtes du Rhône, mit ihrem Papstpalais und der weltweit besungenen Brücke, den Stadtmauern, Notre-Dame-des-Doms und dem gleichnamigen Garten. Wir lieben die einmalige, lebendige Stimmung während des Festivals im Juli und den vertraulicheren Charakter im Winter, die gepflasterten Straßen (Teinturiers, Place und Rue Saint-Pierre, Rue Saunerie, Rue Peyrolerie…), die Museen und alles, was die Stadt so charmant macht.
Auf der anderen Rhône-Seite liegen Villeneuve-lez-Avignon mit seinem Kartäuserkloster und der Turm Philippe-le-Bel.
Dann, auf der Weiterfahrt: Caumont-sur-Durance, Velleron, Roquemaure…

In Velleron ist der Erzeugermarkt (jeden Abend in der Hochsaison – dienstags, freitags und samstags im Winter) eine echte Institution, ein Fixpunkt, um den Korb mit lokalen Produkten zu füllen!

Der Papstpalast, das Petit Palais, die Kathedrale Notre Dame des Doms, der Stadtpark Jardin des Doms, die Stadtmauer und die Brücke Pont Saint-Bénézet in Avignon gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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Tag 9 – Das Tor zum Ventoux

Ihre neue Rundfahrt führt Sie nach Pernes-les-Fontaines mit seinen 41 Brunnen und den Kunsthandwerkern „Talents d‘ici“, nach Monteux mit dem Parc Spirou-Provence, Wave Island, dem Lac Monteux-Provence, nach Althen-des-Paluds, Bédarrides und Sorgues.

Folgen Sie den Sorgues-Armen zu magischen Ausflügen und treffen Sie dabei auf die Geschichte dieser kleinen Städte, die kleine Schätze bergen.

Der Vater des Radtourismus, Paul de Vivie, Vélocio genannt, ist in Pernes-les-Fontaines geboren. Das Fahrrad-Museum des Comtat erzählt übrigens seine Geschichte und die des Fahrrads durch die Zeiten hindurch.

In Sorgues ließen sich 1912 Picasso und Georges Braque nieder, wobei Letzterer hier die erste „Papier collé“ (Frühform der Collage) der Kunstgeschichte schuf. Sie widmeten sich während ihres Aufenthalts sogar der Küche und kreierten das Ajo blanco, eine Art Suppe auf Basis von lokalem Knoblauch, Mandeln und Weintrauben, welche „lustig machen“ und die Fliegen töten soll. Braque kehrte zwischen 1913 und 1916 regelmäßig nach Sorgues zurück.

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Tag 10 – Pays des Sorgues Monts de Vaucluse

Die Sorgues-Arme bilden hier nach wie vor den roten Faden für Ausflüge, die geprägt sind…

-vom Wasser, von L’Isle-sur-la-Sorgue nach Fontaine-de-Vaucluse,
-von Geschichten in der großen Geschichte, auf den Spuren des Marquis de Sade in Saumane-de-Vaucluse, im Museum Jean Garcin 39-45, Der Ruf der Freiheit und im Musée-bibliothèque Pétrarque von Fontaine-de-Vaucluse,
-von Traditionen der provenzalischen Sprache in Châteauneuf-de-Gadagne, der Wiege der Félibrige-Vereinigung,
-von der Naturgeschichte in der Höhle von Thouzon, Le Thor,
-von der Suche nach Antiquitäten, denn L‘Isle-sur-la-Sorgue ist eine der europäischen Hauptstädte der Antiquitätenhändler

Im Schloss Saumane verbrachte Marquis de Sade einen Teil seiner frühen Kindheit bei seinem Onkel, dem Hausherrn und Priester, der ein Freidenker und Gelehrter war, aber auch ein großer Verführer und der Lehrer des jungen Marquis.

In Thor bietet neben dem Schloss die Höhle von Thouzon eine Oase der Frische im Sommer. Eine unterirdische Reise von einigen Millionen Jahren!

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Tag 11– Luberon, das Herz der Provence

Fahren Sie weiter in den Süden, von Cavaillon nach Vaugines: 16 Städte und Dörfer erwarten Sie mit ihrem Charme und ihrer eng mit dem Luberon verbundenen Geschichte, die sich in Trockensteinbauten, den Bories, zeigt.

Zu den bekanntesten zählen: Cavaillon (u. a. Hauptstadt der Melone), Gordes (gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs, mit seinem Schloss und dem Village des Bories (Dorf der Steinhütten)), Lourmarin (gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs), Mérindol und Oppède-le-Vieux (mit der Geschichte der Waldenser verbunden)…
Die Dörfer rundherum sind Geheimtipps: Lagnes, Robion, Puget, Puyvert, Les Beaumettes oder auch Les Taillades…
Nicht zu vergessen der Lavendel: in der Hochsaison mit den Feldern, auf die man während der Fahrt von Cavaillon nach Apt stößt, und dem Lavendelmuseum-Provence in Cabrières-d’Avignon, das Sie ganzjährig in dieses blaue Gold der Provence eintauchen lässt.

Die Vogelbeobachtungsstelle in Mérindol bietet Naturliebhabern die Möglichkeit, zahlreiche Wasservogelarten in einer geschützten Umgebung zu bewundern. Ein netter Ausflug am Ufer der Durance erwartet Sie!

Tag 12– Pays d’Apt Luberon

Sie kommen in eine bunte Provence und können 25 Städte und Dörfer entdecken, von Apt über Murs oder auch Saint-Martin de Castillon nach Sivergues.

Diese Region ist weltbekannt für ihren Ocker: das Provenzalische Colorado in Rustrel, der Ockerweg und das Ökomuseum des Ockers in Roussillon sowie die Minen von Bruoux in Gargas sind seine symbolträchtigen Orte.
Sie ist ebenfalls wegen des Lavendels ein Muss, der in der Hochsaison die Landschaft färbt, bei Lioux am Fuße der Felsen, am Plateau des Claparèdes oder auch bei Saint-Saturnin-lès-Apt…
Sie birgt auch schöne Schätze: Roussillon und Ménerbes, die zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählen, Apt, die Welthauptstadt der kandierten Früchte, Bonnieux, Buoux, Joucas, Murs, Saignon… Alle haben einen besonderen Reiz, der sich in den Straßen zeigt, die zu jeder Jahreszeit entdeckenswert sind.

Außergewöhnlich! In einer ehemaligen Ockerfabrik in Gargas hat Régis Mathieu eine außergewöhnliche Lüsterwerkstatt geschaffen. Hier werden Kunstwerke berühmter Orte (Louvre, Schloss Versailles, Parlement de Bretagne, Opéra-Comique, Nationalversammlung…) restauriert, alte Luster sowie Wandleuchter neu aufgelegt, und es entstehen ganz moderne Kreationen, die wahre Schmuckstücke an der Decke des 21. Jahrhunderts sind. Ein Ort, der beeindruckt!

Tag 13 – Der südliche Luberon

Überqueren Sie die Schlucht von Lourmarin. Zwischen Cadenet und Beaumont-de-Pertuis bilden die Städte und Dörfer 16 Reiseetappen zur Erkundung der Südseite des Luberon.

Bekannt und ein Muss: Ansouis, das zu den schönsten Dörfern Frankreichs gehört, Cucuron mit seinem Teich mitten im Dorf, La Tour d’Aigues mit seinem Renaissance-Schloss und Faience-Museum, Sannes und seine Mühle, La Motte d’Aigues mit dem Etang de la Bonde, Beaumont-de-Pertuis mit seinen 7 Seen und Cadenet.
Dann, manchmal fast versteckt, bisweilen hoch oben gelegen: Grambois, Mirabeau, La Bastidonne, Saint-Martin de la Brasque, Cabrières d’Aigues, Peypin d’aigues, Vitrolles en Luberon, la Bastide des Jourdans und Villelaure.

In diesen malerischen Dörfern wurden zahlreiche französische und internationale Filme gedreht. Ein Film-Ausflug führt Sie nach Grambois, Cucuron, Mirabeau, Ansouis…

In Cabrières d’Aigues bietet der Etang de la Bonde den idealen Platz zum Baden, Fischen und für Spaziergänge durch die üppige Vegetation der Umgebung (die perfekte Gelegenheit zur Beobachtung von Fauna und Flora).

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