Gordes in der Provence - eines der schönsten Dörfer Frankreichs

  • Blick auf Gordes © V. Biset / coll. ADT Vaucluse Tourisme
  • Plätze in Gordes  © M. Laurin / coll. ADT Vaucluse Tourisme
  • Village des Bories © M. Laurin / coll. ADT Vaucluse Tourisme
  • Kaffeepause © M. Laurin / coll. ADT Vaucluse Tourisme

Dörfer wie Gordes sollen nicht entgehen gelasst wärehnd ihre Ferien in der Vaucluse.

Der Luberon ist mit zahlreichen Bergdörfern übersät: Gordes, Ménèrbes, Bonnieux, Lacoste, Buoux, usw. Einige davon, wie Gordes und Ménèrbes sowie Ansouis, Lourmarin und Roussillon gehören zu den "schönsten Dörfern Frankreichs".
Hier finden Sie Informationen für Ihren Urlaub in Südfrankreich und zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Provence.

Gordes und seine Pflasterstraßen

Gordes und seine Pflasterstraßen

Die um die imposante Burg herumgruppierten Häuser des Dorfes Gordes überragen die umgebende Ebene. Dank seines erhaltenen Kulturerbes ist es dem um kleine gepflasterte Gassen* organisierten Dorf Gordes gelungen, seinen Charme und ursprünglichen Charakter im Laufe der Jahrhunderte zu bewahren. Gordes war auch eine Quelle der Inspiration für berühmte Künstler wie Marc Chagall, Victor Vasarely und Pol Mara, um nur einige zu nennen. An einem Besuch in Gordes führt kein Weg vorbei, wenn man den Luberon und die Provence kennen lernen möchte.

 

* Diese gepflasterten Gassen werden auf Provenzalisch als "calades" bezeichnet.

Beaumes de Venise

Trockensteinhütten und Pestmauer

Unweit von der Ortsmitte von Gordes legt das auf den Luberon blickende „Village des Bories“ Zeugnis vom Alltag der Provenzalen im Mittelalter ab: in diesem Trockensteindorf findet man die Schafställe, den Backofen, Weinbottiche, Tennen und die Wohngebäude, von denen manche mehrere hundert Jahre alt sind.
Das 1977 unter Denkmalschutz gestellte „Village des Bories“ ist die bedeutendste Ansammlung dieser Trockenmauerwohnungen.
Die Pestmauer (Mur de la Peste)
Diese Trockenmauer, die die Monts-de-Vaucluse auf einer Länge von 25 km durchquert, wurde 1721 errichtet, um das Gebiet der „Comtat Venaissin“ vor der Pestepidemie zu schützen. Inzwischen kann man die Mauer auf Wanderwegen fast vollständig entlanggehen. Mehr Infos über die Pestmauer